Die ersten Mitarbeiter von Air Berlin haben nun ihre Kündigung erhalten. Für sie stellt sich die Frage, wie sie darauf reagieren sollen. Sollte nun nicht allen Arbeitnehmern gekündigt werden, ist eine Sozialauswahl durchzuführen. Dabei können viele Fehler passieren, die wiederum Angriffsfläche bieten im Rahmen einer Kündigungsschutzklage. Die wichtigsten Hinweise dazu für betroffene Mitarbeiter gibt es im folgenden Video:



Vorgetäuschte Arbeitsunfähigkeit bei Air Berlin? Was müssen Arbeitnehmer befürchten?

Ein Beitrag von Alexander Bredereck, Fachanwalt für Arbeitsrecht Berlin und Essen

 

Weiterlesen->



Air Berlin Insolvenz – Was bedeutet das für die Mitarbeiter?

Ein Beitrag von Alexander Bredereck, Fachanwalt für Arbeitsrecht Berlin und Essen

Weiterlesen->



Kündigung eines alkoholkranken Arbeitnehmers

Ein Artikel von Fachanwalt für Arbeitsrecht Alexander Bredereck, Berlin und Essen

 

Weiterlesen->



Die Kündigung des ehemaligen Staatssekretärs für Stadtentwicklung und Wohnen Andrej Holm durch die Humboldt-Universität hat zuletzt für reichlich Diskussionsstoff in den Medien und auch an der HU gesorgt. Er war infolge falscher Angaben zu seiner Stasi-Tätigkeit von der HU entlassen worden. Fachanwalt Bredereck hat an verschiedener Stelle in den Medien seine Einschätzung zu der Kündigung abgegeben:

Humboldt-Uni kündigt Holm – der will dagegen klagen (bei rbb-online)

Kündigung von Andrej Holm an Berliner Uni: „Das fliegt der Humboldt um die Ohren“ (auf tagesspiegel.de)

Eine weitere Beurteilung der Frage, ob die Kündigung wegen falscher Angaben zur Stasi-Vergangeheit im Fall Holm eine Kündigung rechtfertigen kann, gibt es zudem im folgenden Video:



Bei der Commerzbank soll es aktuellen Medienberichten (vgl. Spiegel Online vom 29.9.2016) zufolge massive Stellenstreichungen geben. Demnach soll der Abbau von 9600 Arbeitsplätzen drohen. Durch den Abbau soll die Commerzbank zu einem „digitalen Technologieunternehmen“ umgebaut werden. In solchen Fällen gibt es einige grundsätzliche Tipps für Arbeitnehmer, die Sie im folgenden Artikel nachlesen können:

Commerzbank plant massiven Stellenabbau – Tipps für Arbeitnehmer



Aus aktuellen Medienberichten geht hevor, dass Wiesenhof im Juli 2016 die Kündigungen an 400 Mitarbeiter zustellen will. Zudem wurden befristete Arbeitsverträge demnach zu Ende Juni nicht mehr verlängert. Der zwischen der Gewerkschaft Nahrung, Genuss, Gaststätten (NGG), Betriebsrat und Wiesenhof ausgehandelte Sozialplan einschließlich Interessenausgleich sieht zum einen Abfindungen vor und zum anderen die Möglichkeit einer Wiedereinstellung nach dem Neuaufbau. Was ist nun wichtig für die betroffenen Mitabeiter? Die wichtigsten Tipps finden Sie hier:

Kündigungen bei Wiesenhof eingeleitet



Über 1400 Stellen plant Bombardier allein in Deutschland zu streichen, so verschiedene Pressemitteilungen (etwa faz.net vom 17.2.2016). Arbeitnehmer, deren Unternehmen Stellenstreichungen vornimmt, sollten einige Hinweise beachten. Im Falle von Kündigungen sollte in jedem Fall eine Kündigungsschutzklage erhoben werden. Die lohnt sich immer, selbst wenn ein Sozialplan eine Abfindung vorsehen sollte. Auch Aufhebungsverträge können für Arbeitnehmer aber erhebliche Nachteile etwa beim Bezug von Arbeitslosengeld verursachen. Zudem ist auch bereits bei Umstrukturierungsmaßnahmen des Arbeitgebers Vorsicht geboten. In den folgenden Beiträgen sind die wichtigsten Tipps für Arbeitnehmer zu finden:

Stellenabbau beim Bombardier: Hinweise für Arbeitnehmer

Stellenstreichungen bei Bombardier: weitere Tipps für Arbeitnehmer



Einer Pressemitteilung von Siemens vom 7.5.2015 zufolge plant der Konzern im Rahmen seines Umbaus, 2200 Stellen (oder auch 2900 – ließ sich der Pressemitteilung Stand 7.5.2015 um 10 Uhr nicht genau entnehmen) zu streichen. Der Abbau betrifft 4500 Stellen weltweit, davon rund 2200 in Deutschland. Im Februar 2015 hatte Siemens angekündigt, 7800 Arbeitsplätze weltweit (rund 3300 davon in Deutschland) zu streichen, um Verwaltungsfunktionen zu straffen. Nach abgeschlossenen Gesprächen mit Arbeitnehmervertretern wurde die Zahl auf 2900 Stellen in Deutschland gesenkt.

Unabhängig von der Frage, ob nun 2200 oder 2900 Mitarbeiter von Siemens hierzulande betroffen sind: im nachfolgenden Video finden Arbeitnehmer die wichtigsten Hinweise, die in einer solchen Situation zu beachten sind.



Bei Telefonica Deutschland hat es nach der Übernahme von E Plus Medienberichten zufolge eine Einigung mit dem Betriebsrat im Hinblick auf einen Rahmensozialplan gegeben. Was dadurch geregelt wird und was Arbeitnehmer in einer solchen Situation zu beachten haben, erläutere ich im nachfolgenden Video: