Die Kündigung des ehemaligen Staatssekretärs für Stadtentwicklung und Wohnen Andrej Holm durch die Humboldt-Universität hat zuletzt für reichlich Diskussionsstoff in den Medien und auch an der HU gesorgt. Er war infolge falscher Angaben zu seiner Stasi-Tätigkeit von der HU entlassen worden. Fachanwalt Bredereck hat an verschiedener Stelle in den Medien seine Einschätzung zu der Kündigung abgegeben:

Humboldt-Uni kündigt Holm – der will dagegen klagen (bei rbb-online)

Kündigung von Andrej Holm an Berliner Uni: „Das fliegt der Humboldt um die Ohren“ (auf tagesspiegel.de)

Eine weitere Beurteilung der Frage, ob die Kündigung wegen falscher Angaben zur Stasi-Vergangeheit im Fall Holm eine Kündigung rechtfertigen kann, gibt es zudem im folgenden Video:



Bei der Commerzbank soll es aktuellen Medienberichten (vgl. Spiegel Online vom 29.9.2016) zufolge massive Stellenstreichungen geben. Demnach soll der Abbau von 9600 Arbeitsplätzen drohen. Durch den Abbau soll die Commerzbank zu einem „digitalen Technologieunternehmen“ umgebaut werden. In solchen Fällen gibt es einige grundsätzliche Tipps für Arbeitnehmer, die Sie im folgenden Artikel nachlesen können:

Commerzbank plant massiven Stellenabbau – Tipps für Arbeitnehmer



Aus aktuellen Medienberichten geht hevor, dass Wiesenhof im Juli 2016 die Kündigungen an 400 Mitarbeiter zustellen will. Zudem wurden befristete Arbeitsverträge demnach zu Ende Juni nicht mehr verlängert. Der zwischen der Gewerkschaft Nahrung, Genuss, Gaststätten (NGG), Betriebsrat und Wiesenhof ausgehandelte Sozialplan einschließlich Interessenausgleich sieht zum einen Abfindungen vor und zum anderen die Möglichkeit einer Wiedereinstellung nach dem Neuaufbau. Was ist nun wichtig für die betroffenen Mitabeiter? Die wichtigsten Tipps finden Sie hier:

Kündigungen bei Wiesenhof eingeleitet



Über 1400 Stellen plant Bombardier allein in Deutschland zu streichen, so verschiedene Pressemitteilungen (etwa faz.net vom 17.2.2016). Arbeitnehmer, deren Unternehmen Stellenstreichungen vornimmt, sollten einige Hinweise beachten. Im Falle von Kündigungen sollte in jedem Fall eine Kündigungsschutzklage erhoben werden. Die lohnt sich immer, selbst wenn ein Sozialplan eine Abfindung vorsehen sollte. Auch Aufhebungsverträge können für Arbeitnehmer aber erhebliche Nachteile etwa beim Bezug von Arbeitslosengeld verursachen. Zudem ist auch bereits bei Umstrukturierungsmaßnahmen des Arbeitgebers Vorsicht geboten. In den folgenden Beiträgen sind die wichtigsten Tipps für Arbeitnehmer zu finden:

Stellenabbau beim Bombardier: Hinweise für Arbeitnehmer

Stellenstreichungen bei Bombardier: weitere Tipps für Arbeitnehmer



Einer Pressemitteilung von Siemens vom 7.5.2015 zufolge plant der Konzern im Rahmen seines Umbaus, 2200 Stellen (oder auch 2900 – ließ sich der Pressemitteilung Stand 7.5.2015 um 10 Uhr nicht genau entnehmen) zu streichen. Der Abbau betrifft 4500 Stellen weltweit, davon rund 2200 in Deutschland. Im Februar 2015 hatte Siemens angekündigt, 7800 Arbeitsplätze weltweit (rund 3300 davon in Deutschland) zu streichen, um Verwaltungsfunktionen zu straffen. Nach abgeschlossenen Gesprächen mit Arbeitnehmervertretern wurde die Zahl auf 2900 Stellen in Deutschland gesenkt.

Unabhängig von der Frage, ob nun 2200 oder 2900 Mitarbeiter von Siemens hierzulande betroffen sind: im nachfolgenden Video finden Arbeitnehmer die wichtigsten Hinweise, die in einer solchen Situation zu beachten sind.



Bei Telefonica Deutschland hat es nach der Übernahme von E Plus Medienberichten zufolge eine Einigung mit dem Betriebsrat im Hinblick auf einen Rahmensozialplan gegeben. Was dadurch geregelt wird und was Arbeitnehmer in einer solchen Situation zu beachten haben, erläutere ich im nachfolgenden Video:



Bei IBM sollen Pressemitteilungen zufolge bis zu ein Viertel der Mitarbeiter entlassen werden. Eine offizielle Bestätigung von IBM gibt es noch nicht, angeblich soll es aber bald losgehen mit dem Stellenabbau. Nachfolgend gebe ich im Video die wichtigsten Hinweise für Arbeitnehmer, die im Falle einer Kündigung zu beachten sind:



Bei Siemens steht Pressemitteilungen zufolge der Abbau von 3300 Stellen deutschlandweit bevor. Im nachfolgenden Video gehe ich auf die wichtigsten Aspekte ein, die Arbeitnehmer in solchen Situationen beachten sollten:



Ein Beitrag von Alexander Bredereck, Fachanwalt für Arbeitsrecht Berlin und Essen.

Mitarbeiter von Karstadt müssen sich Pressemitteilungen zufolge auf einen erheblichen Personalabbau einstellen. Welche Maßnahmen geplant sind und was betroffene Arbeitnehmer zu beachten haben, erfahren Sie im Artikel auf anwalt.de und dem Video-Beitrag.

Karstadt: massiver Jobabbau – drohende Kündigungswelle



Aktuell tauchen bei uns vermehrt Fälle auf, bei denen Arbeitnehmer eine Kündigung von ihrem Arbeitgeber mit der Begründung der “Einführung des Mindestlohns” erhalten haben. Mitunter hat der Arbeitgeber sogar behauptet, eine Kündigung sei notwendig, damit er sich nicht strafbar mache.

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